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Zusammenarbeit mit Eltern

StartscreenEltern werden ernst genommen. Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit den Eltern wird an der Köllerholz Grundschule in Bochum ganz praktisch gelebt. Das ist hier Schulkultur. Die Schule legt in der Zusammenarbeit mit den Eltern besonderen Wert auf Partizipation und auch auf tägliche Mitarbeit.

Das verändert den Berufsalltag der Lehrkräfte. Sie haben die Fähigkeiten und Kompetenzen von Eltern kennen gelernt und gehen kreativ damit um. Sie haben sich auf Veränderungen eingelassen. Die Schule ist Lern- und Lebensort geworden, an dem viele den Tag für die Kinder gestalten können.
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Übergänge gestalten

StartscreenUm die Zukunfts-Chancen aller Kinder und Jugendlichen zuverbessern, arbeiten die Akteure im Sozialraum der Theodor Heuss Realschule in Bielefeld vernetzt zusammen.

Im Rahmen von Ganztagsangeboten helfen und unterstützen Schülerinnen und Schüler der Realschule einmal wöchentlich jüngere Schülerinnen und Schüler einer Grundschule. Die Schülerinnen und Schüler, aber auch die Lehrkräfte kommen so bereits vor dem Übergang in weiterführende Schulen miteinander in Kontakt.

Die Vernetzung mit der Grundschule ist nur ein Baustein des Ganztages der Realschule: Das Team der Theodor-Heuss-Schule hat in vielen Jahren ein Konzept für Schullaufbahnen mit bruchlosen Übergängen erarbeitet. Bei der Orientierung zur Berufswahl erhalten die Schülerinnen und Schüler kontinuierliche Begleitung und Hilfe von der Schule.

Durch diese vertikalen Kooperationen verändern sich auch die Aufgaben der Lehrkräfte. Sie haben neben den schulischen Leistungen auch die Wünsche und Stärken ihrer Schülerinnen und Schüler im Blick.
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Teamentwicklung: die Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe und Schule

StartscreenLehrer, Pädagogen der Jugendhilfe und die Schulleitung: am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Pulheim sitzen alle an einem Tisch, um das pädagogische Konzept der Schule weiter zu entwickeln. Die Schule arbeitet seit zwei Jahren im gebundenen Ganztag. Die Arbeit in multiprofessionellen Teams hat auch den Alltag an der Grundschule „Mainzerstraße“ in der Kölner Südstadt verändert. In einigen Klassen sind bereits alle Kinder im Ganztag und die Schüler erleben die unterschiedlichen Professionen als gleichwertige Ansprechpartner. Der Film zeigt die Wege der Teamentwicklung.
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Ein neuer Blick auf Schüler

StartscreenBildung ist auch Beziehungsarbeit. Das erleben die Lehrkräfte an der Grundschule „Mainzerstraße“ in Köln und am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Pulheim jeden Tag. Der neue Rhythmus im Ganztag ermöglicht ihnen einen neuen ganzheitlicheren Blick auf die Schüler. Das fordert von den Lehrerinnen und Lehrern aber auch ein erweitertes Rollen- und Bildungsverständnis.
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Kinderreportage: Räume neu entdecken

StartscreenSchule als Lern- und Lebensorte der Kinder. Kreative Raumkonzepte eröffnen neue Möglichkeiten. Die Kinderreporter an der Grundschule „Mainzerstraße“ stellen ihre Schule vor und zeigen, was man aus einem Klassenraum so alles machen kann.
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Kinderreportage: Zuhause bleibt die Tasche zu

StartscreenDie Ganztagsschule verändert auch  die Arbeitsorganisation der Lehrer. Das neue berufliche Selbstverständnis braucht neue Organisationsstrukturen. Am Geschwister-Scholl-Gymnasium ist eine Lehrerin im Selbstversuch. Für sie ist die Schule weitgehend auch der einzige Arbeitsort. „Zuhause bleibt die Tasche zu“,  sagt sie und hat ihre Schüler eingeladen, sich ihren Arbeitstag mal genauer anzuschauen.
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Anders Lernen: ein Haus voller Aufgaben

StartscreenIn der Ganztagsschule wird anders gelernt. Unterricht verändert sich. Es gibt mehr Zeit fürs Lernen. Formelle und informelle Bildung werden verzahnt. Eigenverantwortliches Lernen wird gefördert und verlangt von den Lehrern ein neues Rollenverständnis. Mehr und mehr wird der Lehrer zum Lernbegleiter.
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